SKJP-Tagung/MV 2017: Viele zufriedene Teilnehmende

Die Tagung/MV 2017 der SKJP in Zürich dürfte den rund 180 Teilnehmenden in guter Erinnerung bleiben. Auf einen bereichernden Vormittag mit einem Schwerpunktreferat von Prof. Dr. Guy Bodenmann und spannenden Workshops zur 'Bedeutung von Partnerschaft und Familie für eine gesunde Entwicklung der Kinder' folgte ein vielfältiges Nachmittagsprogramm mit der Mitgliederversammlung, der Verleihung des SKJP-Anerkennungspreises, einem Frauenstadtrundgang und einem speziellen Nachtessen.


Die 48. MV wurde von der Zürcher Bildungsdirektorin Regierungsrätin Dr. Silvia Steiner eröffnet. In ihrer Grussbotschaft wies sie auf die Bedeutung unterstützender Angebote für Kinder und Jugendliche hin und dankte den anwesenden Psycholginnen und Psychologen für ihr diesbezügliches Engagement. Die statutarischen Geschäfte wurden sehr speditiv behandelt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Claudia Kippele und Angela Moser. Sie ersetzen die zurücktretende Susanne Eschmann. Rechnung und Budget wurden diskussionslos genehmigt. Der Jahresbeitrag bleibt unverändert. In den nächsten Jahres steht einiges an SKJP-Aktivitäten und auch an Veränderungen an. Auf die nächste MV 2018 werden der Rechnungsführer Ruedi Zogg und auch der Geschäftsführer Josef Stamm in den Ruhestand treten. Noémie Borel und Dominik Wicki werden gemeinsam die beiden Aufgabenbereiche übernehmen. In einem Übergangsjahr soll die neue Form der Geschäfts- und Rechnungsstelle erarbeitet werden. An Events sind für die nächsten Jahre wiederum ein Zyklus der SKJP-Akademie, eine 'MV riche' und ein gesamtschweizerischer Schulpsychologie-Kongress geplant. Für das Jubiläumsjahr 2019 - die SKJP wird fünfzig - ist ein Jubiläumsfest und die Durchführung der ISPA-Jahreskonferenz in Basel vorgesehen.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung wurde der SKJP-Anerkennungspreis 2017 verliehen. Er geht an die Allan Guggenbühl und Jürg Forster für ihr vielfältiges Engegement im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie.

Der Frauenstadtrundgang machte mit bedeutenden Zürcher Frauen bekannt und führte zum Restaurant Rechberg 1837 dessen Crew liebevoll ein ganz besonders Nachtessen aus dem 'Freudschen Kochbuch' zubereitete.

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